Selbstakzeptanz
Self-acceptance
Svīkāra
स्वीकार
Svīkāra bedeutet auf Sanskrit „Annahme“, „Anerkennung“ oder „Zustimmung“.
Svīkāra bedeutet auf Sanskrit „Annahme“, „Anerkennung“ oder „Zustimmung“. Im Yoga bezieht es sich auf den Geisteszustand und die Praxis, sich selbst so anzunehmen und zu bestätigen, wie man ist – einschließlich Stärken und Schwächen, Erfolgen und Misserfolgen, Vergangenheit und Gegenwart – ohne Urteil.
Es ist ein wesentliches Element für geistige Ruhe und Glück. Indem man sich von Selbstkritik und Selbstverleugnung befreit, werden innerer Frieden und Selbstvertrauen genährt. Selbstakzeptanz führt auch zur Akzeptanz anderer.
Die Schüler werden angeleitet, „sich selbst so zu akzeptieren, wie sie sind“ durch Meditation und Selbstbeobachtung. Während der Asana ermutigt es, „die Grenzen des eigenen Körpers und den aktuellen Zustand ohne Urteil zu akzeptieren“. Lehrende vermitteln, dass Selbstakzeptanz geistige Freiheit und wahres Glück bringt.
Betonen Sie, dass „Selbstakzeptanz keine Stagnation ist, sondern eine Grundlage für Selbstwachstum“. Vermitteln Sie die Wichtigkeit, das unvollkommene Selbst zu lieben und Selbstmitgefühl zu fördern.
