Erdung
Grounding
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Erdung (Grounding) bezieht sich auf das Gefühl der Verbindung zur Erde durch die Kontaktpunkte des Körpers (Fußsohlen, Sitzbeinhöcker usw.), was im Yoga Stabilität und ein Gefühl der Sicherheit fördert.
Erdung (Grounding) bezieht sich auf das Gefühl der Verbindung zur Erde durch die Kontaktpunkte des Körpers (Fußsohlen, Sitzbeinhöcker usw.), was im Yoga Stabilität und ein Gefühl der Sicherheit fördert.
Es bringt nicht nur körperliche Stabilität, sondern auch geistige Ruhe und Gelassenheit. Besonders in stehenden Asanas und bei der Meditation hilft das Gefühl, fest mit der Erde verwurzelt zu sein, geistige Schwankungen zu beruhigen und die Grundlage für tiefere Konzentration zu schaffen.
Wird häufig in stehenden Asanas betont, die das Drücken der Füße in die Erde beinhalten, wie die Berghaltung (Tāḍāsana) und die Baumhaltung (Vṛkṣāsana). In sitzenden Posen wird die Erdung durch das Drücken der Sitzbeinhöcker in den Boden gefördert. Lehrende verwenden Hinweise wie „drücke deine Füße fest in die Erde“ oder „verwurzle dich tief“.
Vermitteln Sie, dass „es nicht nur um körperliche Stabilität geht, sondern um ein Gefühl, das mit geistiger Sicherheit und Frieden verbunden ist“, und leiten Sie die Schüler an, sich auf dieses subtile Gefühl zu konzentrieren. Empfehlen Sie Erdungspraktiken für Schüler, die sich ungeerdet oder geistig unruhig fühlen.
