Akzeptanz
Acceptance
Tathatā
तथाता
Tathatā bedeutet auf Sanskrit (ein buddhistischer Begriff) „So-Sein“, „Solchheit“ oder „Wahrhaftigkeit“.
Tathatā bedeutet auf Sanskrit (ein buddhistischer Begriff) „So-Sein“, „Solchheit“ oder „Wahrhaftigkeit“. Im Yoga bezieht es sich auf den Geisteszustand und die Praxis, sich selbst, andere und Lebenssituationen so zu akzeptieren, wie sie sind, ohne Urteil.
Ein entscheidender Aspekt der Achtsamkeit. Es bringt geistige Ruhe und Freiheit, indem es Widerstand loslässt und der Realität direkt begegnet. Leiden wird gelindert, indem man die eigenen Unvollkommenheiten und Umstände, die außerhalb der eigenen Kontrolle liegen, akzeptiert.
Während der Asana werden die Schüler angeleitet, „ihren Körper so zu akzeptieren, wie er heute ist“. In der Meditation werden Gedanken und Emotionen ermutigt, „ohne Urteil akzeptiert“ zu werden. Lehrende vermitteln, dass Akzeptanz Selbstmitgefühl und geistigen Frieden bringt.
Betonen Sie, dass „Akzeptanz keine Resignation oder Bestätigung einer Situation ist, sondern das Anerkennen der Realität und das Loslassen von Widerstand“. Ermutigen Sie, mit kleinen Akten der Akzeptanz im täglichen Leben zu beginnen.
